Thermomix backt und kocht

In unserem Fall kann man davon ausgehen, dass sich die nicht einfach getroffene Entscheidung, sich den relativ teuren Thermomix anzuschaffen, ausgezahlt hat. Dies auch deswegen, weil wir damit die Benutzung der leider nicht mehr so intakten Kochplatte  auf ein Minimum reduzieren können.

Jetzt zur Weihnachtszeit war der Thermi als Rührwerk – aber noch mehr Ideen-Spender – für Kekse im Einsatz. „Nur“ Ideen-Spender deswegen, weil die Hauptaufgabe beim Kekse-Backen beim Backrohr liegt und wir die Rezepte vom Cookidoo-Fundus von Thermomix wählten. Der Thermi ist praktisch um die einzelnen Zutaten in der richtigen Reihenfolge und in der richtigen Menge zusammenzumengen und dies zu Rühren. Ansonsten nimmt er keine Arbeit ab, also das Ausrollen, Ausstechen und Bestreichen bleibt wie gehabt. Leider kommt zusätzlich das Putzen dieses Gerätes dazu, welches für den Topf inkl. Schneidwerk nicht gerade als einfach bezeichnet werden kann. Beim Mürb-Teig werde ich wohl künftig wieder ohne Thermomix auskommen, weil da folgende Vorteile nicht zum Tragen kommen. Diese liegen aus meiner Sicht darin, die Hefe auf die richtige Temperatur zu bekommen, Nüsse/Mandeln selber auf die richtige Korngröße bringen zu können und den Schnee gut zu schlagen. Auch beim Unterheben von Zucker und Haselnüsse erweist sich das Gerät als unterstützend. Folgend die Bilder zu meinem heurigen Back-Ziel „4 Sorten selber backen“: Zimtsterne, Mürbteigkekse, Lebkuchen und Amarettini. Insbesondere beim Lebkuchen wäre optisch noch einiges zu verbessern gewesen. Aber ansonsten sind wir – insbesondere mit den Zimtsternen – recht zufrieden.

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Als noch intensivere Küchenhilfe kann der Thermomix beim klassischen Kochen bezeichnet werden. Folgend ein Collage-Auszug kürzlich von uns bereiteter Speisen.

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Das Gericht links unten – der Lachs mit Brokkoli, Couscous und Honig-Senf-Sauce – hat vorzüglich geschmeckt. Der Pizza-Teig ist uns auch besonders gut gelungen (siehe Vorteil Hefe-anwärmen beim Backen).

Alles in allem sind wir weiterhin davon überzeugt, dass es ein tolles Gerät ist. Wir schaffen es damit, mehr selber zu kochen und damit meist (Lasagne lassen wir da jetzt außen vor) auch gesünder zu essen. Den einen aus meiner Sicht größten Nachteil „Putz-Aufwand“ bekommen wir hoffentlich auch noch besser in den Griff

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