Würzige Dinkel-Grissini

Kürzlich hab ich ein Geschenk von Freunden verarbeitet: Dinkel-Grissini. Das gemütliche daran war, dass die Mischung schon fertig war und es nur mehr darum ging, die Bestandteile zu verrühren, etwas Wasser und Öl dazugeben, dann in die gewünschte Form zu bringen und ins Backrohr damit. „Frau Fleißig“ heißt das Unternehmen, das mit dieser Form von „Convenience-Backen“ auch Back-Neulingen das Einsteigen in dieses Hobby leicht macht. Die Gefäße mit den Backmischungen schauen im Übrigen auch ganz fesch aus und können somit vorm Verbacken auch als Dekostück ihren Dienst erweisen.  (Vorsicht Ablaufdatum…)

Hat alles gut geklappt – wenngleich ich die Grissini offenbar etwas zu dick gemacht hab, da die vorgeschlagene Zeit von 20Min. bei 180Grad Ober-/Unterhitze nicht gereicht hat.

Geschmacklich waren die Grissini meiner Einschätzung nach recht intensiv – also keine geschmacklose Knabberei, sondern durchaus würzig. Nachdem ich die erste gekostet hatte, war ich natürlich neugierig, woher das kommt: „Röstzwiebel“. Hätte ich nie in solch Knabberei vermutet – aber verleiht den Stangerl die besondere Note.

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