Nah-Erholung: Freinberg & Schlossberg

Obwohl kürzlich in den Medien davon zu lesen war, dass Linz kürzlich wieder  die 200.000 Einwohner-Marke überschritten hat (der Höchstwert bisher war vor ca. 45 Jahren bei ca. 204.000 Einwohner), punktet die Stadt nach wie vor mit den vielen Nah-Erholungsgebieten rundherum aber auch im Zentrum.

Diesmal führte uns ein kleiner Spaziergang in Richtung Freinberg – bzw. genau genommen hinter den Freinberg. Wir parkten beim Fernmeldebüro (der Sender am Freinberg, den man so gut wie überall in Linz sehen kann) und gingen den Kürnbergerweg steil hinab Richtung Leonding. Im Tal angekommen bogen wir links ab um durch das Grün des Aboretum an der Sternwarte vorbei wieder in der nähe des Ausgangspunktes bei der Stupa anzukommen. So: Nachdem dieser Satz zwei zumindest für mein Dafürhalten nicht gerade alltägliche Begriffe beinhaltet: Das Aboretum ist so eine Art öffentlich zugänglicher botanischer Garten. Von der Stadt Linz vor über 150 Jahren angelegt stehen dort ca. 700 verschiedene Bäume aus aller Welt. Für Interessierte folgender Link dazu: http://www.linz.at/umwelt/4155.asp. Und Stupa ist so ein buddhistisches Symbol welches seit ca. 3 Jahren auch in Linz – an einem der aus meiner Sicht geografisch besten Plätze in Linz überhaupt – steht. Sollte man als Linzer – auch als Nicht-Buddhist – einmal gesehen haben, denke ich. Folgend auch dazu ein Link: http://www.linzwiki.at/wiki/Stupa/.

Aber nun genug der lehrreichen Worte, denn eigentlich hätte das schon für mindestens 2 Blog-Einträge gereicht. Weiter ging es für uns dann in Richtung Linzer Schloss, das durch die Römerstraße bergab in ca. 20 Minuten von selbigem Parkplatz erreichbar ist. Nur einige Meter von der Donau entfernt – aber hoch über dieser – spaziert man durch schöne und leise Gassen. Unser Ziel war das Schloss-Café, wo wir zu Abend speisten. Die Bedienung im war flott und professionell; Die Aussicht auf die Donau bzw. die Stadt Linz hinunter – insbesondere nach Urfahr – ist von dort sehr schön; Der Gastgarten ist toll angelegt (siehe Lampignons) und das Essen hat uns allen geschmeckt. Da gibt es – bis auf die nicht gerade am letzten Stand der Entwicklung befindlichen sanitären Einrichtungen und bis auf das herannahende Gewitter das uns etwas unter Druck gesetzt hat – nichts auszusetzen. Empfehlen kann man die vor Ort gemixten Eistees in abwechselnden Geschmacksrichtungen. Unter der Woche am Abend wird gegrillt – am Wochenende auch zu Mittag. An schönen Tagen empfiehlt es sich, vorher zu reservieren. Und aus aktuellem Anlass der EM: Geworben wird vom Schlosscafé gerade mit „Fußballfreier Zone“.

Folgend noch ein paar Bilder vom Schloss-Café:

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