Man wird nachlässig

Ich könnte mir vorstellen, dass dies ein Titel eines Berichtes ist, der schon des öfteren geschrieben wurde. — Oder vielleicht auch nicht, weil das Nachlässig werden schon zu viel Überhand genommen hat.

Bei mir ist es gerade so, dass ich das Bloggen etwas vernachlässige und man dann auch irgendwie den Anschluss verliert. Ein Tag mehr, an dem man nichts schreibt, ist dann auch schon egal. Und so weiter. Dazu kommen dann auch Zeiten die entweder im Beruf oder auch im Privaten oft sehr fordernd sind und wenig Spielraum übrig lassen. Und wenn man sich ehrlich ist – zumindest ist es bei mir so – ist es komplett egal ob man was schreibt, oder nicht.

Aber beim so dahin-schreiben denke ich mir gerade, dass es trotz all dem schade war, nachgelassen zu haben. Die paar Minuten zum tippseln von einigen Gedanken zum Tag oder zu etwas erlebten hätte ich wohl auch an einem anstrengenden Tag gehabt. Mich ärgert es schon fast, dass ich es nicht gemacht habe, weil so viele Erlebnisse der vergangenen Zeit jetzt nicht im Blog „verewigt“ sind. Der Besuch in der neuen Hillinger-Vinothek nähe des Linzer Hauptplatzes zum Beispiel. Oder der Abstecher auf einen Kaffee im Robkins in der Altstadt sowie ein längerer Aufenthalt im Herberstein (ebenfalls Altstadt). Und zwischenzeitlich war hab ich auch beim Leberkas-Pepi in der Rathausgasse.

Da wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben, als diesem besagten Lokalitäten – vermutlich waren es noch einige mehr – nochmal einen Besuch abzustatten um dann fundierter zu schreiben als das jetzt jetzt von der zeitlichen Entfernung aus wäre.

Jetzt geht es noch um die Frage, warum ich mich zu diesen paar Zeilen durchgerungen habe. Es war nicht mehr als ein schöner kurzer Spaziergang in einer Grün-Anlage in Linz, die zumindest für mich erst aufs zweite Hinsehen eine Spazier-Gelegenheit ist. –> Die Johannes Kepler Universität mit den durchaus schön angelegten Parkanlagen im ursprünglichen Uni-Teil, dem Uni-Teich sowie einer schönen Anlage rund um den neuen Uni-Teil – genannt Science-Park. Die Information, dass dieser Ort der Wissenschaft auch ein Ort der Natur, der Ruhe und der Entspannung ist, wollte ich im Blog schlichtweg bekannt machen.

Folgend darf ich auch auf ein paar dort geschossene Fotos verlinken. Bin zum Teil ganz glücklich mit den Fotos, war es doch mein erster „Ausritt“ mit dem neuen Makro-Objektiv. Danken darf ich an dieser Stelle meinem Schatz, die es als Spazierbegleiterin geduldig sämtliche Foto-Stopps hingenommen hat. *-)

https://www.flickr.com/gp/130831694@N07/0537M9

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2 Antworten zu Man wird nachlässig

  1. Zeilenende schreibt:

    Du schaffst das, Tschakka 😉 Und die Photos gucke ich mir nach der Arbeit in Ruhe an. Danke dennoch – eben im Voraus. 🙂

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  2. Doris schreibt:

    Ja das Thema mit dem regelmäßig schreiben kenne ich. mein ziel ist einmal die woche einen artikel zu veröffentlichen, was bis dato sehr gut funktioniert, aber mittlerweile steigen meine Qualitätsansprueche an mich selbst. Dh ich habe einen Haufen über den ich schreiben könnte, wo ich war und was mir passiert ist allerdings überlege ich mittlerweile solange darüber nach, ob das auch meine Leser interessiert etc, dass ich dann ewig brauche für einen artikel. ich denke einfach locker bleiben ist der schluessel und wenns dann eine woche nicht soll dann ist es hält so. es soll ja spass machen und kein zwang werden. Was denkst du darüber? LG d. http://www.dorisworld.at

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