Bequemes Essen

Nachdem der Begriff „Convenience-Speisen“ irgendwie schon eingedeutscht scheint, hab ich im Titel einmal gezielt den deutschen Ausdruck verwendet. Convinience ist keine Erfindung der letzten Zeit sondern gab es schon immer. Konserven oder Tiefgefrorenes zählt da genau so dazu wie eben die Mikro-Wellen-Fertig-Gerichte die wir dazu vielleicht zuerst im Kopf haben. Verschoben hat sich also in jüngster Zeit der Grad der Vorbereitung, der gestiegen ist. Dass aufgrund dieser Weiter-Verarbeitung der Lebensmittel diese auch teurer sind, ist logisch. Ob es einem das Wert ist, gilt es selber zu entscheiden. Genau so wie bei „normalen“ Lebensmittel auch gilt es auch bei den bequemen Nahrungsmittel auf die Qualität zu achten. Convenience heißt jedenfalls nicht zwangsweise gleichzeitig ungesund.

Das heute von uns verspeiste bequeme Essen – das super geschmeckt hat – war laut Wikipedia im Vorbereitungs-Grad „küchenfertig“ bzw. „regenerierfertig“. Und nachdem ich keine Haltbarkeitsmittel auf den Verpackungen gefunden habe dürfte das sogar relativ gesund gewesen sein.

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Für Neugierige, da diese Kombi wohl nicht allzu üblich ist aber wunderbar stimmig ist: Rösti-Fischstäbchen aus dem Rohr, Risi-Bisi von der Micro und Steak-Gemüse aus der Pfanne. Der Vogerl-/Radieschen-Salat mit Pinienkernen garniert war absolut un-convenience 😉

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