Brotchips „Patagnotta“ backen

Frei nach dem Motto meines Postings von vor 10 Tagen, wonach das Gleichgewicht zwischen Backrohr und Mikrowelle hergestellt werden soll, machte ich mich daran ein Rezept auszuprobieren, das mir meine Schwester vor 2 Wochen gegeben hat. Zugegeben nicht gerade das aufwändigste und komplizierteste Rezept. Aber ich kann sagen, dass die Küche trotzdem zugemehlt war und dass mich der extrem klebrige Teig ziemlich gefordert hat.

„Brotchips“ lautet der Name der sauren Cracker. Aber nachdem sie – wie der Eierdieb und ich festgestellt haben – wunderbar zu Espresso und wohl auch zu Wein passen – schlagen wir laut folgendem Rezept einen italienischen Namen vor: Man nehme ein Online-Wörterbuch. Gibt dort Brot und Chips hinein. Daraus erhält man Pagnotta sowie Patatina. Dann gibt man eine Prise kreatives Hirnschmalz dazu und erhält – Tadaaah: „Patagnotta“.

Und so schauen sie aus:

Und falls sich wer fragt, was da drin ist: 600g Dinkelmehl, 100g Butter, 100g Leinsamen, 375ml Wasser & 1,5EL Salz. Diese Zutaten einfach mischen, auswalken und bei 180° Heißluft, je nachdem wie dick und/oder bräunlich man die Patagnotta haben möchte, zwischen 12-22 Minuten backen.

Aja – und bevor ich es vergesse: schmecken tun sie auch noch 🙂

Werbeanzeigen
Dieser Beitrag wurde unter Café, Freizeit abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s