Brownie

Dass ein Brownie eine Kalorienbombe ist, war mir auch bisher schon bekannt. Seit heute weiß ich, woraus dieser Schokokuchen besteht und deswegen kann ich es nur begrüßen, dass der Brownie stets in kleinen Dosen abgegeben wird. Umso mehr kann man ihn genießen – am besten zu einem Espresso

Im übrigen via Thermomix eines der wohl einfachsten Gerichte.

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Burgerei

Obwohl schon X-Mal daran vorbeigegangen, hat es bis heute gedauert, die Burgerei in der Linzer Arkade zu besuchen.

IMG_20180226_132228.jpgAuch wenn es aufgrund der aktuellen Kältewelle und der stets offenen Tür im Lokal nicht gerade warm war, fühlten wir uns recht wohl dort. Die Bedienung war aufmerksam, flott und zuvorkommend. Fragen zum Lokal selber konnten sofort erklärt werden. So weiß ich jetzt z.B., dass die Burgerei am Südbahnhofmarkt und in Hagenberg von den Gründern und Markeneigentümern geführt wird, aber die Burgerei in der Arkade einem Franchise-Unternehmer gehört. Eine kleine Burgerkette also.

Wir haben uns einen Hahnenburger und einen Petersburger als Mittagsmenü bestellt. Geschmacklich beide wirklich vorzüglich und mit 200 Gramm Fleisch auch reichlich. Das spezielle am Mittagsmenü ist, dass man für 4 Euro Aufpreis ein Getränk, Pommes oder Salat sowie einen Kaffee dazu bekommt. Das Getränk ist nicht irgendein Automaten-Getränk, sondern sind wertvolle Säfte von Mairinger. Nur der Kaffee hat uns nicht so geschmeckt. Die Preise schwanken bei den Burgern relativ stark und beginnen bei etwa 7 Euro. Mein deftiger Petersburger hat (wenn ich mich richtig erinnere) etwa 9 Euro gekostet. Manche Exemplare kosten aber auch um die 15 Euro herum. Also kein Schnäppchen, aber für eine wertvolle Abwechslung zum Kantinen-Essen durchaus ab und zu vertretbar, weil Qualität und Geschmack wirklich top waren.

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Die Burgerei bietet aber nicht nur klassische Fleisch-Burger an, sondern hat auch Fisch-Burger, vegetarische Burger und andere Speisen wie Ripperl, Steaks und Salate im Repertoire.

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Laufen 2018 incipit

Geplant ist auch heuer wieder ein mehr oder weniger regelmäßiges Laufen mit dem Ziel des körperlichen und geistigen Ausgleichs. Geplant ist auch die Teilnahme am Linzmarathon und zwar in der Staffel. Bis 15. April soll ich also wieder halbwegs fit sein. Mittels Rudergerät hab ich die letzten paar Monate versucht den Fitness-Pegel nicht allzu weit nach unten sinken zu lassen.

Ein lockerer Start war heute genau das richtige. Man will ja schließlich verhindern, das man vom ersten Einsatz schon wieder abgeschreckt wird. Das ist prinzipiell gelungen – auch wenn sich das linke Knie gegen Ende der gut 5 km teilweise schmerzhaft gemeldet hat.

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Pandana

Das Thailändische Restaurant nahe dem Linzer Hauptplatz gibt es mittlerweile seit gut 2 Jahren – also höchste Zeit dort auch einmal hinzuschauen. Und dies aufgrund geschlossener Betriebskantine gleich 2Mal innerhalb einer Woche.

In beiden Fällen – einmal im Restaurant gespeist und einmal „to go“ – kann ich fast nur positives Berichten. Geschmeckt haben die Speisen sehr gut. Gegessen hab ich einmal Hühnerfleisch mit Thai-Basilikum und Reis (siehe folgendes Foto) und das andere Mal Rotes Curry mit Hühnerfleisch Reis und Gemüse. Einzig die Menge könnte man bekritteln, da diese nicht gerade als üppig beschrieben werden muss. Für den Preis, die freundliche und professionelle Bedienung und das schöne Ambiente vor Ort geht das jedoch aus meiner Sicht in Ordnung und hilft auch beim Vorhaben, im heurigen Jahr das eine oder andere Kilo abzunehmen. 😉

 

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Il Teatro

Im Il Teatro ist nicht nur das Mittagsmenü zu empfehlen (siehe früheren Artikel), sondern auch am Abend speist man dort vorzüglich. Reservierung ist – nicht nur gegen Ende des Jahres aufgrund der vielen Weihnachtsfeiern die dort stattfinden – unbedingt zu empfehlen. Wir wurden vom Kellner sehr gut und aufmerksam betreut und das Ambiente war einfach spitze. Einzig der Lärmpegel, der (Weihnachts-)Ansprachen vor einer größeren Gruppe nicht zuträglich ist, könnte als negativ angeführt werden.

In der folgenden Collage sind das „Duett vom Reh und Hirschkalb“, „Zweierlei von Lachs- und Steingarnele“ und die „Variation aus Nougat und Pflaume“ von der Tageskarte sowie die „Mediterane Fischvariation Il Teatro“ abgebildet. Darauf nur eine Reaktion: Ein großes Lob an die Küche! Preislich liegt das Il Teatro – die angeführten Hauptmahlzeiten liegen etwa zwischen 14 und 19 Euro – nicht in der Schnäppchen-Klasse, aber als Preis-Leistung formuliert gehen diese aus meiner Sicht in Ordnung. Und dass das Il Teatro für die Pizzen bekannt (um nicht „berühmt“ zu sagen“ ist, kommt im oben verlinkten früheren Artikel gut hervor und wird hier gezielt ausgelassen.

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Barefoot coffee and bar

Das Barefoot coffee and bar will eine Insel abseits von Stress bieten und schafft dies meiner Meinung nach auch fast. Was geschafft wird, ist das Abschalten vom Alltag, weil man in den neu eingerichteten Räumlichkeiten des Barefoot in den Linzer Promenaden Galerien in einer ganz eigenen und hippen Umgebung ist. Man bekommt von außen nichts mit und fügt sich so rasch in das gemütliche Flair mit dunkelbraunen Ledercouches, warmen Lichtern und viel Holz ein. So schaltet man recht gut ab. Ob die Disco-Kugel samt Musik tatsächlich Entspannung bieten kann, wage ich zu bezweifeln. Nennen wir es stattdessen „Umspannen“. Ist ja auch etwas Gutes.

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Uns hat das Café jedenfalls gut gefallen und obwohl es noch ein recht junges Lokal ist, schienen die Kellner und -innen gut zusammengespielt zu sein. Man darf sich jedoch – ähnlich wie beim direkt verbundenen Glorious Bastards (das offenbar eh ein und das selbe Lokal zu sein scheint) nicht auf ein niedriges Preis-Niveau einstellen. An dieser Stelle denkt man einfach kurz an nordische Städte wie etwa Oslo und schon kommen einem 4,50 für ein Bier auch wieder wie ein Schnäppchen vor.

Dass mir das Raschhofer-Zwickel auch in einem Lokal gut geschmeckt hat, welches der Firma Raschhofer gehört, ist wenig überraschend. Der selber kreierte Eistee schmeckte sehr gut und auch die Pommes waren gut und können unkompliziert vom Glorious Bastards herüber-bestellt werden.

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Thermomix backt und kocht

In unserem Fall kann man davon ausgehen, dass sich die nicht einfach getroffene Entscheidung, sich den relativ teuren Thermomix anzuschaffen, ausgezahlt hat. Dies auch deswegen, weil wir damit die Benutzung der leider nicht mehr so intakten Kochplatte  auf ein Minimum reduzieren können.

Jetzt zur Weihnachtszeit war der Thermi als Rührwerk – aber noch mehr Ideen-Spender – für Kekse im Einsatz. „Nur“ Ideen-Spender deswegen, weil die Hauptaufgabe beim Kekse-Backen beim Backrohr liegt und wir die Rezepte vom Cookidoo-Fundus von Thermomix wählten. Der Thermi ist praktisch um die einzelnen Zutaten in der richtigen Reihenfolge und in der richtigen Menge zusammenzumengen und dies zu Rühren. Ansonsten nimmt er keine Arbeit ab, also das Ausrollen, Ausstechen und Bestreichen bleibt wie gehabt. Leider kommt zusätzlich das Putzen dieses Gerätes dazu, welches für den Topf inkl. Schneidwerk nicht gerade als einfach bezeichnet werden kann. Beim Mürb-Teig werde ich wohl künftig wieder ohne Thermomix auskommen, weil da folgende Vorteile nicht zum Tragen kommen. Diese liegen aus meiner Sicht darin, die Hefe auf die richtige Temperatur zu bekommen, Nüsse/Mandeln selber auf die richtige Korngröße bringen zu können und den Schnee gut zu schlagen. Auch beim Unterheben von Zucker und Haselnüsse erweist sich das Gerät als unterstützend. Folgend die Bilder zu meinem heurigen Back-Ziel „4 Sorten selber backen“: Zimtsterne, Mürbteigkekse, Lebkuchen und Amarettini. Insbesondere beim Lebkuchen wäre optisch noch einiges zu verbessern gewesen. Aber ansonsten sind wir – insbesondere mit den Zimtsternen – recht zufrieden.

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Als noch intensivere Küchenhilfe kann der Thermomix beim klassischen Kochen bezeichnet werden. Folgend ein Collage-Auszug kürzlich von uns bereiteter Speisen.

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Das Gericht links unten – der Lachs mit Brokkoli, Couscous und Honig-Senf-Sauce – hat vorzüglich geschmeckt. Der Pizza-Teig ist uns auch besonders gut gelungen (siehe Vorteil Hefe-anwärmen beim Backen).

Alles in allem sind wir weiterhin davon überzeugt, dass es ein tolles Gerät ist. Wir schaffen es damit, mehr selber zu kochen und damit meist (Lasagne lassen wir da jetzt außen vor) auch gesünder zu essen. Den einen aus meiner Sicht größten Nachteil „Putz-Aufwand“ bekommen wir hoffentlich auch noch besser in den Griff

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